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Neues aus Gulu

Neue Therapeuten für Uganda und Unterstützung aus Deutschland


Im Februar 2020 plante die vivo Ambulanz in Gulu Norduganda vier neue TherapeutInnen anzustellen. Daraufhin trainierten wir acht BewerberInnen in der theoretischen und praktischen Anwendung der Narrativen Expositionstherapie (NET) – eine Kurzzeitintervention für Überlebende des Krieges in Norduganda. Dr. Ulrike Amann unterstützte die Durchführung des Trainings während ihres vierten alljährlichen Arbeitsbesuches.

In Kleingruppen haben die TrainingsteilnehmerInnen den NET-Therapieablauf sowohl in der TherapeutInnenrolle mit Unterstützung von klinischen PsychologInnen geübt als auch in der Rolle des/der KlientIn, um persönliche traumatische Erfahrungen oder anderweitig stressvolle Erlebnisse bearbeiten zu können. Diese Selbsterfahrung ist besonders in der Traumatherapie wichtig, um therapeutische Fähigkeiten wie zum Beispiel Empathie entwickeln zu können. Nach zwei Wochen des Trainings wurden die Fähigkeiten der TrainingsteilnehmerInnen mit einem schriftlichen theoretischen Test und einer praktischen Übung evaluiert. Die KandidatInnen mit den vier besten Prüfungsergebnissen wurden als Trauma-TherapeutInnen von vivo angestellt.

Das Team der 17 erfahrenen vivo TherapeutInnen begrüßte die neuen Angestellten herzlich mit einer Vorstellungsrunde und Kennenlernspielen und teilten ihre therapeutischen Erfahrungen in Supervisionsgruppen. Zu Beginn der neuen Arbeit stand zunächst die Teilnahme an Therapiesitzungen als stilleR BeobachterIn, um anschließend selbständig die erste Therapie durchzuführen.

Begrüßung im Team

Des weiteren unterstützte Dr. Ulrike Amann unser TherpautInnenteam mit zusätzlichen Supervisions- und Trainingseinheiten zur Besprechung von Einzelfällen, zur Psychohygiene und für besondere Aspekte bei der Traumaarbeit mit Kindern. Dies war relevant geworden, da es eine höhere Anzahl an Überweisungen von unserer Partnerorganisation HANDLE für Kinder mit sexuellen Gewalterfahrungen und Minderjährige im Jugendgefängnis gab, die Dr. Amann auch tatkräftig therapeutisch unterstützte.

Das vivo Team in Uganda hat sich sehr gefreut Dr. Amann wieder begrüßen zu dürfen, und bedankt sich besonders für ihre professionelle Unterstützung und ihre freundliche und wertschätzende Art. Wir freuen uns auf ihren nächsten Besuch!

Neue Therapeuten für Uganda und Unterstützung aus Deutschland


Im Februar 2020 plante die vivo Ambulanz in Gulu Norduganda vier neue TherapeutInnen anzustellen. Daraufhin trainierten wir acht BewerberInnen in der theoretischen und praktischen Anwendung der Narrativen Expositionstherapie (NET) – eine Kurzzeitintervention für Überlebende des Krieges in Norduganda. Dr. Ulrike Amann unterstützte die Durchführung des Trainings während ihres vierten alljährlichen Arbeitsbesuches.

In Kleingruppen haben die TrainingsteilnehmerInnen den NET-Therapieablauf sowohl in der TherapeutInnenrolle mit Unterstützung von klinischen PsychologInnen geübt als auch in der Rolle des/der KlientIn, um persönliche traumatische Erfahrungen oder anderweitig stressvolle Erlebnisse bearbeiten zu können. Diese Selbsterfahrung ist besonders in der Traumatherapie wichtig, um therapeutische Fähigkeiten wie zum Beispiel Empathie entwickeln zu können. Nach zwei Wochen des Trainings wurden die Fähigkeiten der TrainingsteilnehmerInnen mit einem schriftlichen theoretischen Test und einer praktischen Übung evaluiert. Die KandidatInnen mit den vier besten Prüfungsergebnissen wurden als Trauma-TherapeutInnen von vivo angestellt.

Das Team der 17 erfahrenen vivo TherapeutInnen begrüßte die neuen Angestellten herzlich mit einer Vorstellungsrunde und Kennenlernspielen und teilten ihre therapeutischen Erfahrungen in Supervisionsgruppen. Zu Beginn der neuen Arbeit stand zunächst die Teilnahme an Therapiesitzungen als stilleR BeobachterIn, um anschließend selbständig die erste Therapie durchzuführen.

Begrüßung im Team

Des weiteren unterstützte Dr. Ulrike Amann unser TherpautInnenteam mit zusätzlichen Supervisions- und Trainingseinheiten zur Besprechung von Einzelfällen, zur Psychohygiene und für besondere Aspekte bei der Traumaarbeit mit Kindern. Dies war relevant geworden, da es eine höhere Anzahl an Überweisungen von unserer Partnerorganisation HANDLE für Kinder mit sexuellen Gewalterfahrungen und Minderjährige im Jugendgefängnis gab, die Dr. Amann auch tatkräftig therapeutisch unterstützte.

Das vivo Team in Uganda hat sich sehr gefreut Dr. Amann wieder begrüßen zu dürfen, und bedankt sich besonders für ihre professionelle Unterstützung und ihre freundliche und wertschätzende Art. Wir freuen uns auf ihren nächsten Besuch!

Posted on Sonntag, 10UTCSun, 10 May 2020 21:46:25 +0000 10. Mai 2020Donnerstag, 16UTCThu, 16 Jul 2020 20:04:15 +0000 16. Juli 2020Author VivoCategories Projekte, UgandaTags Familiäre Gewalt, Therapie

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